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Beweglich sind wir, wenn wir uns frei und uneingeschränkt bewegen können ohne dass wir den Körper oder einzelne Muskelbereiche belasten oder Schmerzen empfinden. Unsere Flexibilität ist vom Bewegungsbereich unserer Muskeln – der range of motion – abhängig. Mobilität ist nicht gleich Flexibilität; da sich Mobilität auf die Beweglichkeit unserer Gelenke bezieht und die Flexibilität auf die Dehnungsfähigkeit unserer Muskulatur. Die Flexibilität kann zum Beispiel durch Yoga oder Stretching optimiert werden. Zur Unterscheidung: Mobilitätsübungen stimulieren das Nervensystem, Muskeln, Gelenke und Sehnen auf dynamische Weise. Beides hängt eng miteinander zusammen: eine gute Mobilität kann die Flexibilität unterstützen und umgekehrt.
Der Begriff Neurotransmitter beschreibt die Funktion bereits sehr gut: sie sind für die interneuronale Transmission = die Weitergabe zwischen den Nervenzellen, verantwortlich. Es handelt sich somit um chemische Botenstoffe, die Signale zwischen Neuronen, Nervenzellen und anderen Zellen im Körper transportieren und steuern. Sie sind somit die Botenstoffe unseres Nervensystems und beeinflussen eine Vielzahl von physischen und psychologischen Prozessen, wie zum Beispiel die Herzfrequenz, Schlaf, das Hungergefühl, die Stimmungslage oder auch Angst.