It's all in your mind - Erfolg beginnt mit dem richtigen Mindset

“Always remember that where you are is a result of who you were, but where you go depends entirely on who you choose to be, from this moment on.”  Hal Elrod 

Hal Elrod, Mentalcoach und Autor des Bestellers „Miracle Morning“1bringt es mit diesem Zitat auf den Punkt: Jeder Mensch kann selbst steuern, was er aus sich macht, wie er sich fühlt und ob er seine Ziele erreicht. Dort, wo man sich aktuell emotional, beruflich, sozial und in allen anderen Bereichen befindet, hat man sich größtenteils aus eigener Kraft hingeführt. Egal, wie diese die Situation gerade ist, man kann sie aus eigener Hand von jedem Tag und jedem neuen Moment an verändern. Die Veränderung kann groß oder klein sein, in schnellen oder langsamen Schritten geschehen, denn mit jeder Sekunde beginnt der Rest des eigenen Lebens. 

„Aber die Umstände, in denen ich mich befinde, haben andere herbeigeführt“   
Es mag sein, dass es einem so erscheint, als hätten es andere leichter und selbst, wenn dem so ist, hat man immer zwei Möglichkeiten; sein Schicksal zu akzeptieren oder sich damit auseinanderzusetzen, welche der Umstände doch aus eigener Kraft verändert werden können. Jeder von uns hat schon schlechte Erfahrungen gemacht. Wichtig ist jedoch, dass wir in jeder von ihnen einen Nutzen erkennen. Angenommen, man wurde verletzt und belogen, so kann man sich vornehmen, zu seinen Mitmenschen ehrlich und liebevoll zu sein, damit sie diese Erfahrung nicht machen müssen. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille und solange man die schöne betrachtet, ist das Glas auch immer halb voll statt halb leer. 

Der Ansatz der Salutogenese – Gesundheit statt Krankheit          
Aaron Antonovsky entwickelte in den 1970er Jahren das Konzept der Salutogenese2. Dieses orientiert sich an der Gesundheit des Menschen. Salutogenese setzt sich aus Salus (= Unverletztheit, Heil, Glück) und Genese (Entstehung) zusammen. Im Gegensatz zur Schulmedizin, wo man vom Leid des Patienten ausgeht (Pathogenese: Pathos = Leid), ist bei diesem Modell das Gesundsein im Vordergrund.       

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Antonovsky ging davon aus, dass ein Mensch nie ganz gesund, aber auch nie ganz krank ist, sondern sich während des Lebens in einem Gesundheits-Krankheits-Kontinuum (s.o. Bild) befindet. Zu diesem Schluss kam er, nachdem er 1970 den psychischen Zustand von Frauen untersuchte, die 1939 zwischen 16 und 25 Jahren waren und sich zu dem Zeitpunkt in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager befanden. 51% der Frauen der Kontrollgruppe hatten keine psychische Beeinträchtigung. In der Versuchsgruppe der KZ-Überlebenden waren es 29%. Ein Unterschied war ja zu erwarten gewesen, aber stutzig machte Antonovsky, dass immer noch 29% der Frauen, die so viel Leid ertragen mussten, trotzdem physisch und psychisch gesund waren.         

Stressoren und individuelle Widerstandsressourcen        
Antonovsky schloss daraus, dass die individuellen Gesundheitsbedingungen (Stressoren und allgemeine Widerstandsressourcen) weit auseinander gehen. So können gleiche Umweltbedingungen verschiedene Gesundheitszustände hervorrufen, je nachdem,welche Widerstandsressourcen das Individuum mitbringt. Dies zeigt sich vor allem bei Geschwistern, die unter analogen Umweltbedingungen aufwachsen, jedoch unterschiedliche persönliche Stabilität  bezüglich physischer und psychischer Gesundheit entwickeln.        
Des Weiteren geht Antonovsky’s Theorie von einem Kohärenzgefühl (SOC = Sense of coherence) aus, das den Gesundheitszustand beeinflussen kann. Mit dieser Ausgangslage hat Antonovsky das Kohärenzdreieck entwickelt, welches aus den drei Komponenten Verstehbarkeit, Machbarkeit und Sinnhaftigkeit besteht. 

Pyramide-SOC

Verstehbarkeit wird in diesem Zusammenhang als subjektive Kategorie von eigenem Welt- und Allgemeinwissen verstanden. Die Machbarkeit bezieht sich auf eine Struktur, an der man festhält und nur schwer davon loskommt, wenn man Veränderungsvorschläge erhält. Dieses Problem ist damit verbunden, dass man für die Veränderung aus seiner Komfortzone herausgerissen wird. Die Bedeutsamkeit bzw. Sinnhaftigkeit steht in unmittelbarer Beziehung zu diesem Faktor; wird erkannt, dass die Veränderung positive Effekte mit sich bringt, dann ist man auch eher bereit, sie vorzunehmen. Die Stärkung der drei Komponenten steht mit den Widerstandsressourcen in direkter Verbindung. Das bedeutet, wenn die Komponenten in einem Ungleichgewicht stehen, wirkt sich das Kohärenzgefühl negativ auf die Widerstandsressourcen der Person aus. 

Wie kann man sein Kohärenzgefühl in realen Situationen optimieren?   
Angenommen, man möchte mit dem Rauchen aufhören, so versteht man, dass dies förderlich für die eigene Gesundheit wäre.  Die Machbarkeit ist in diesem Zusammenhang eine große Hemmschwelle, da man schwer aus der Komfortzone der Abhängigkeit kommt. Die Veränderung ist mit viel Aufwand verbunden.  Jetzt spielt die Sinnhaftigkeit eine zentrale Rolle; erkennt man, dass man sich tatsächlich besser fühlen wird, nicht mehr nach Rauch stinkt und keinen Husten mehr haben wird, kann einem die Umstellung gelingen. Die Sinnhaftigkeit könnte auch durch weitere negative oder positive Faktoren verstärkt werden, wie zum Beispiel durch einen Partner, der das Rauchen ablehnt. Alle drei Faktoren müssen tatsächlich genügend stark sein, damit die Umstellung gelingt. 

Was ist Erfolg?          
Diese Frage sollte sich jeder stellen, da die Antwort bei jedem individuell konträr ausfallen kann. Pascal Voggenhuber, ein Mental Coach aus der Schweiz, definiert in seinem Werk „Enjoy this life“3Erfolg unter anderem so: Ein erfolgreicher Mensch erreicht, was er sich vornimmt und übt seine Berufung aus, statt zu arbeiten. Er hilft anderen gerne, ohne sich ausgenutzt zu fühlen.       
Für mich persönlich stimmt diese Vorstellung von Erfolg auch, ich habe sie jedoch ergänzt: Lösungen finden und Wege für Möglichkeiten erkennen, anstatt sich an Problemen aufzuhalten. Sich immer weiterentwickeln, denn ein erfolgreicher Mensch bleibt nicht stehen, wenn ihm eine Sache gelingt oder nicht gelingt. 

Zufriedenheit
Wenn man mit sich selbst zufrieden ist, kann man anderen auch mehr geben. Einen frustrierten Menschen erkennt man daran, dass er bei anderen ständig nach Fehlern sucht. Wenn ein Partner in einer Beziehung ständig den anderen kritisiert, ihm Vorwürfe macht und eifersüchtig ist, dann ist das letztlich auf seine eigene Unzufriedenheit zurückzuführen. Kein selbstgenügsamer Mensch trägt solch negative Emotionen in sich. Man könnte es auch so formulieren: „Was Mara über Ina sagt, sagt mehr über Mara als über Ina aus!“. 

Wie wird man zufriedener? Zunächst sollte man die Dinge wertschätzen, die man hat. Auf diesen Punkt wird im übernächsten Abschnitt unter dem Titel Dankbarkeit noch mehr eingegangen.        
Unzufriedenheit entsteht außerdem oft, wenn man das Gefühl hat, nicht alles geschafft zu haben, das man erledigen wollte. Dabei hilft es, eine To Do Liste zu führen, auf der man Prioritäten festlegt. Fragen wie „was muss heute zwingend fertig werden und was kann auch einen oder mehrere Tage warten?“. Wenn man am Ende des Tages von zehn Dingen vielleicht nur sechs erledigt hat, diese jedoch eine hohe Priorität hegten, so kann man die restlichen vier Dinge mit gutem Gewissen auf den nächsten Tag verschieben. Wichtig ist dabei immer, sich die Frage zu stellen, ob man sein gesamtes Potential ausgeschöpft hat, beziehungsweise ob man sein Bestmögliches gegeben hat. Solange man diese Frage mit Ja beantworten kann, fällt es einem auch leichter, zufrieden mit sich zu sein. Grundsätzlich sollte man immer den Anspruch an sich selbst haben, sein Bestes zu geben!

Fehler machen ist nicht gleich Versagen    
„Jeder Misserfolg ist ein versteckter Segen, sofern er eine dringend benötigte Lektion vermittelt, die wir ohne ihn nicht erhalten hätten. Die meisten der sogenannten Misserfolge sind lediglich vorübergehende Rückschläge“.Napoleon Hill6

Napoleon Hill, der 1937 den Klassiker „Denke nach und werde reich“ verfasst hat, fand schon damals in den 20 Jahren, die er brauchte, um das Werk zu verfassen, heraus, dass Fehler von Nutzen sind. Genauso sollte man sie auch betrachten: Als nötige Bestandteile eines Lernprozesses. In der Wissenschaft sind bereits etliche Erfindungen durch Zufälle und Fehler entstanden. Beispielsweise das Antibiotikum Penicillin wurde 1874 von dem Chirurgen Theodor Billroth nur entdeckt, weil er vor seinem Urlaub eine Petrischale mit gefährlichen Keimen vergaß. Als er nach drei Wochen zurückkehrte, fand er eine von Pilzen (Penicilline) überwucherte Masse – die gefährlichen Bakterien waren nicht mehr zu erkennen8. Natürlich ist nicht jeder Fehler mit einem wissenschaftlichen Durchbruch in Verbindung zu bringen, aber man kann immer etwas daraus lernen. Die simple Frage „was kann ich beim nächsten Mal besser machen, um den Fehler nicht zu wiederholen?“ wäre ja auch schon mit einem Nutzen verbunden. Man sollte sich also nicht zu lange mit dem beschäftigen, das schief gegangen ist, denn das ist sowieso vergangen und nicht mehr zu ändern. Besser ist es, sich auf das Zukünftige zu konzentrieren und dabei das Bestmögliche anzustreben.            
Napoleon Hill hat damals auch geschrieben, dass jemand erst dann zum Versager wird, wenn er sich geschlagen gibt. Wenn einem kurzzeitige Misserfolge widerfahren, ist man noch lange kein Versager. 

Dankbarkeit
Um die Dinge zu erhalten, nach denen man strebt, muss man zu allererst dankbar für das sein, das man bereits hat. Egal, wie viel gerade nicht so sein mag, wie man es sich wünscht, so findet man immer auch etwas, das man wertschätzen kann. Dabei kann man mit Dingen beginnen, die uns oftmals zu selbstverständlich erscheinen; ein Dach über dem Kopf, genügend zu Essen, ein Job, Freunde, Familie, Gesundheit, Kleidung, Mobilität, Freiheit, Selbstbestimmung, Freizeit, neues lernen… Die Liste könnte noch lange weitergeführt werden und je öfter man sich das bewusst macht, desto weniger klagt man über das, was man aktuell (noch) nicht hat. Einige Mental Coaches gehen sogar davon aus, dass es gar nicht möglich ist, mehr zu erhalten, solange man nicht dankbar für das ist, was man bereits hat5,6,7

Liebe und Emotionen
Neben Nahrung und Schlaf gibt es kaum etwas, das für uns Menschen wichtiger ist, als Liebe. Ohne zwischenmenschliche Beziehungen und soziale Kontakte könnten wir nicht überleben. Bedingungslose Liebe zu empfinden bereichert uns nicht nur in einer Partnerschaft. Wenn wir lernen, uns selbst und andere zu lieben, können wir spüren, dass aus dieser Emotion Energie, Lebensfreude, Fantasie und Kreativität entsteht.     
Biologisch und evolutionär gesehen empfindet man diese Liebe am stärksten für Familienmitglieder. Studien zufolge würde man engen Verwandten immer Hilfe anbieten, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Diese Grundeinstellung sollten wir auch sonst zu Herzen nehmen. Etwas für jemand anderen tun gibt uns nämlich meistens mindestens so viel, wie der Person, die man damit unterstützt hat. Wichtig ist dabei tatsächlich der Aspekt, dass man es bewusst tut und ohne Erwartung, dafür etwas Materielles zurückzubekommen. Es sei jedoch sichergestellt, dass einem ergiebige Taten immer zugutekommen werden – wenn auch nicht zwingend in physischer Form.          
Nur wer Liebe geben kann, kann auch Liebe empfangen; umgekehrt funktioniert es nicht. Wer sich also ständig fragt wieso er nicht geliebt wird, sollte zunächst damit beginnen, sich selbst zu lieben und anschließend aus dieser Selbstliebe Liebe für andere zu entwickeln. Am Ende des Tages resultiert daraus, dass die anderen der Person auch Liebe zurückschenken. Sich selbst zu lieben sollte hier aber nicht mit Arroganz oder Überheblichkeit verwechselt werden.

Das Mastermind Prinzip        
Dieses Prinzip beruht auf einer Kooperation oder genauer gesagt sogar auf einer Symbiose. Auch diese Idee stammt von Napoleon Hill6. Inspiriert durch erfolgreiche Menschen wie Henry Ford oder Thomas Alva Edison war Hill davon überzeugt, dass eine Idee oder ein Projekt viel erfolgreicher umzusetzen ist, wenn man sich eine Mastermind Gruppe zusammenstellt, in der jeder etwas beiträgt. Jedes der Mitglieder hat seine Rolle und erfüllt eine wichtige Aufgabe. Alle sind aufeinander angewiesen und nur, indem alle ihre Erfahrungen, Ideen und Entwicklungen teilen, kann etwas Großes entstehen. Hill veranschaulichte mit einer Metapher wie wichtig es ist, Informationen auszutauschen7: Wenn zwei Menschen je einen Dollar haben und ihn tauschen, dann haben beide immer noch genau gleich viel wie vorher. Wenn zwei Menschen jedoch ihr Wissen und ihre Erfahrung austauschen, haben beide im Nachhinein doppelt so viel Wissen wie vorher. 

Begeisterung und freiwillig mehr tun, als verlangt wird     
Um erfolgreich, zufrieden und glücklich zu werden, sollte man außerdem herausfinden, was einen begeistert und erfüllt. In unserer heutigen Welt ist es glücklicherweise auch noch in späteren Jahren möglich, die Branche zu wechseln, wenn einem der Job nicht mehr zusagt, den man einst gewählt hat. Es ist wichtig herauszufinden, was einen begeistert und inwiefern man diese Begeisterung mit einer Lebensaufgabe oder anfangs vielleicht mit kleineren Zielen in Verbindung setzt. Wenn man jedes Mal, zu Beginn einer Woche denkt: „Ich hasse Montage, bitte lass es wieder Wochenende sein“, dann ist man auf jeden Fall im falschen Job. Der Beruf sollte einen erfüllen und so viel Begeisterung in einem hervorrufen, dass man gerne mehr leistet, als das was von einem verlangt wird. Nur so kann man langfristig erfolgreich sein. Es mag durchaus möglich sein, dreißig Jahre gutes Geld mit einer Arbeit zu verdienen, die man nicht ausstehen kann, aber zufrieden und glücklich wird man damit nicht.             

Was für Ziele hast du im Leben?      
Ein Großteil der Bevölkerung kann diese Frage nicht sicher beantworten. Jeder sollte sie sich jedoch stellen und sich darum Gedanken machen. Am besten schreibt man zu jedem Lebensbereich auf, wo man kurz- und langfristig hinmöchte. Dabei spielt es keine Rolle, ob gewisse Punkte noch leer bleiben oder ob sich diese Ziele immer wieder ändern. Wichtig ist, dass man immer weiß, warum und wofür man die Dinge tut, die den Alltag einnehmen. Einteilen könnte man die Bereiche mit ihren Fragen folgendermaßen:

  • Beruf/ Karriere: Was möchte ich erreichen? In 6 Monaten, einem Jahr, fünf Jahren oder zehn Jahren?
  • Partnerschaft:Möchte ich eine feste Beziehung? Wie stelle ich mir eine gute Beziehung vor? Möchte ich Kinder haben, heiraten? Möchte ich lieber unabhängig und frei sein?
  • Soziale Kontakte: Mit wem möchte ich meine Zeit verbringen? Welche Personen tun mir gut und unterstützen mich? Was tue ich, um diese Beziehungen zu pflegen? 
  • Gesundheit & Wohlbefinden:Was ist für mich Gesundheit? Was tue ich dafür, um mich gut und gesund zu fühlen? Habe ich sportliche, körperliche und gesundheitliche Ziele? Welche? Wie erreiche ich diese Ziele und brauche ich dabei Unterstützung von Experten?
  • Spaß und Freude: Was tut mir gut? Was entspannt mich? Womit kann ich abschalten und wie oft brauche ich diese Momente? Wann baue ich sie ein?

 

In der Praxis: Tägliche Routinen als Grundstein 
Routine ist das, was unseren Alltag bestimmt. Sowohl schlechte als auch gute Gewohnheiten, sie bestimmen unser Leben, wenn wir sie nicht aktiv steuern. So ist es wichtig seinen Alltag bewusst zu planen und Routinen einzuführen, die einem langfristig vieles erleichtern können. 

Ein erfolgreicher Tag sollte nicht damit beginnen, dass man fünf Mal die Schlummer-Taste betätigt. Wenn das nötig ist, muss man entweder seinen Biorhythmus oder Schlaf optimieren, früher ins Bett gehen, den Job wechseln oder nach weiteren Ursachen suchen, die diese Lustlosigkeit auslösen. Sofort aufstehen und sich bereits darauf freuen was einem an dem Tag erwartet; das ist der richtige Start!

Mentales Trainings-Tagebuch         
Ein Dankbarkeits-Tagebuch zu führen hat viele Vorteile: Schreiben hat immer einen größeren Effekt als Denken, man kann nach einer Weile zurückschauen und erkennen, welche Entwicklungsschritte man gemacht hat und zudem eine Struktur in sein Leben bringen. Folgende Punkte könnten täglich vorkommen – was nicht heißt, dass man diese nicht ergänzen oder verändern könnte:

  • Ich bin dankbar, dass/ für…    
    Z.B. Meine Wohnung, meine Freunde, gutes Essen, tiefen Schlaf, Sonnenschein… usw. 
  • Heutige Ziele/ Was tue ich dafür, dass mein Tag und der meiner Mitmenschen gut wird?
    Z.B. Etwas für jemand anderen tun, ohne eine Gegenleistung zu erwarten / Besonders freundlich zu einer Person sein, über die ich mich oft ärgere (man ist überrascht, was das auf beiden Seiten bewirken kann) / nur Gutes über andere Menschen sagen (das ist gar nicht so einfach, man ertappt sich immer mal wieder) / drei Prioritäten auf meiner To Do Liste erledigen… usw.
  • Was kann ich gut? Was sind meine Stärken?
    Z.B. Anderen Dinge erklären, ich bin Spezialist im Job XY… usw.  

 

Nach diesen paar Minuten Schreiben würde es sich noch anbieten, sich ein wenig zu bewegen: Yoga, Stretching oder kurz eine Runde mit dem Hund um den Block gehen eignen sich dafür gut. Anschließend könnte man sich noch kurz Zeit nehmen, um zu meditieren oder eine Atemübung zu machen. Alle, denen das zum Einstieg zu viel ist, sollten sich vielleicht erstmal ein paar Minuten im Tagebuch schreiben vornehmen. Schon nur das macht sehr viel aus und bietet einem einen fokussierten und stressfreien Start in den Tag, wenn man dafür bewusst fünf bis zehn Minuten früher aufsteht. 

Zuletzt noch ein Zitat von Napoleon Hill, das wir uns vor Augen halten sollten, denn es ist nie zu spät:

«Liebe das Leben das du hast und erschaffe dir gleichzeitig das Leben deiner Träume!»

Empfohlene Hörbücher/ Bücher zur persönlichen Entwicklung:
-Hal Elrod: Miracle Morning
-Carol Dweck: Mindset
-Napoleon Hill: Denke nach und werde reich
-Napoleon Hill: Glaube an dich und werde reich
-Pierre Franckhe: Erfolgreich wünschen
-Alexander Janzer: Manifestieren mit dem Gesetz der Anziehung
-Byrne, Rhonda: The Secret
-Charles F. Haanel: The master key system
-Ullrich Strunz: Strategien der Selbstheilung 
-Pascal Voggenhuber: Enjoy this life
-Tony Robbins: Power Prinzip
-Dr. Dome Vlog: https://www.dr-dome.de/category/mindset/

Literatur
Elrod, Hal (2016): Miracle Morning – die Stunde, die alles verändert. Bayern: Irisiana Verlag. 
Methfessel, Barbara (2007): Salutogenese – ein Modell fordert zum Umdenken heraus. Teil 1. Heidelberg: Pädagogische Hochschule Heidelberg. In: Ernährungsumschau (12/07).
Voggenhuber, Pascal (2017): Enjoy this life – Wie du dein ganzes Potential entfaltest. Bayern: Allegria Verlag. 
Dwek, Carol S.(2010): Boosting achievement with messages that motivate. In: Education Canada (S. 6-10).
Byrne, Rhonda (2007): The Secret – das Geheimnis. München: Arkana Verlag.  
Hill, Napoleon (1937): Denke nach und werde reich. München: Finanz Buch Verlag FBV. 
Hill, Napoleon (2011): Glaube an dich und werde reich.Unterrohrbach: Deltus Media Verlag. 
8  Kern, Ernst (1991): Echter und vermeintlicher Fortschritt in der Chirurgie. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 9 1991, S. 417–429; hier: S. 418

 

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